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Ex-Freundin und Mann niedergestochen

Neubrandenburg  

Ex-Freundin und Mann niedergestochen

09.10.2018, 01:08 Uhr | dpa

Ex-Freundin und Mann niedergestochen. Die Statue Justizia

Die Statue Justizia. Foto: Peter Steffen/Archiv (Quelle: dpa)

Für zwei blutige Messerattacken auf seine Ex-Freundin und deren Begleiter muss sich ein 29-jähriger Mann seit Dienstag vor dem Landgericht Neubrandenburg verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Asylbewerber aus der Türkei zweifachen versuchten Mord vor. Der Beschuldigte soll die 38-jährige Deutsche und ihren Begleiter - einen 31-jährigen Deutsch-Türken - Mitte Mai vor Zeugen in einem Döner-Lokal in Neubrandenburg von hinten niedergestochen und lebensgefährlich verletzt haben. Dann flüchtete er, wurde aber kurz darauf in der Stadt gefasst.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hat der Angeklagte die Tat bereits eingeräumt und Wut auf das Paar im Lokal als Motiv angegeben. Er sei bis 2017 mit der Frau befreundet gewesen. Dem Mann, der im Kreis Teltow-Fläming bei Berlin wohnte, droht eine lebenslange Haftstrafe. Beide Opfer konnten durch Notoperationen gerettet werden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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