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Bund soll weiter Kampfmittelbeseitigung mitfinanzieren

Potsdam  

Bund soll weiter Kampfmittelbeseitigung mitfinanzieren

11.10.2018, 05:50 Uhr | dpa

Bund soll weiter Kampfmittelbeseitigung mitfinanzieren. SPD-Politiker Stefan Zierke

SPD-Politiker Stefan Zierke. Foto: Bernd Settnik/Archiv (Quelle: dpa)

Nach dem Auslaufen der Finanzhilfe des Bundes zur Beseitigung der Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg Ende 2019 wird eine Fortsetzung angemahnt. Für den Zeitraum 2016 bis 2019 seien insgesamt erstmals 60 Millionen Euro im Haushalt eingestellt worden. "Es ist nun an der Zeit, diese Mittel zu verstetigen", sagte Stefan Zierke, Sprecher der Landesgruppe Brandenburg in der SPD-Fraktion im Bundestag. Bislang sei die Finanzhilfe bis 2019 befristet.

Brandenburg hat nach Angaben des Innenministeriums den größten Anteil an munitionsbelasteten Flächen bundesweit. So werden auf rund 350 000 Hektar zivil genutzter Fläche Kampfmittel vermutet.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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