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AfD verteidigt "Lehrer-Pranger" trotz massiver Kritik

Dresden  

AfD verteidigt "Lehrer-Pranger" trotz massiver Kritik

12.10.2018, 12:25 Uhr | dpa

AfD verteidigt "Lehrer-Pranger" trotz massiver Kritik. Jörg Urban (AfD)

Jörg Urban, Landesvorsitzender der AfD Sachsen. Foto: Alexander Prautzsch/Archiv (Quelle: dpa)

Die AfD im Landtag hält trotz massiver Kritik an ihrer Melde-Plattform für politische Äußerungen von Lehrern fest. Das Online-Portal heißt "Lehrer-SOS" und sollte noch am Freitagabend freigeschalten werden, wie Landes- und Fraktionschef Jörg Urban sagte. Die AfD sieht darin ein "Demokratie-Projekt für Sachsens Schulen". Schüler, Eltern und auch Lehrer sollen auf dem Portal Verstöße gegen das Neutralitätsgebot der Pädagogen melden können. Aus Sicht der AfD hat das nichts mit einem Pranger oder Denunziation zu tun. Kritiker sehen das anders und werfen der AfD Stasi-Methoden vor.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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