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Plädoyers in Prozess um Bluttat an Frau gehen auseinander

München  

Plädoyers in Prozess um Bluttat an Frau gehen auseinander

12.10.2018, 13:52 Uhr | dpa

Plädoyers in Prozess um Bluttat an Frau gehen auseinander. Justitia im Gericht

Die Nachbildung der Justitia steht neben einem Holzhammer und Akten. Foto: V. Hartmann/Archiv (Quelle: dpa)

Für den gewaltsamen Tod einer 33-jährigen Frau in Regensburg soll der Angeklagte nach dem Willen der Staatsanwaltschaft für 14 Jahre in Haft. Sie legte ihm am Freitag vor dem Landgericht Totschlag zur Last. Der Verteidiger des aus Wiesbaden stammenden Mannes plädierte auf eine sechsjährige Freiheitsstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge und forderte zugleich eine Unterbringung in einer Entziehungseinrichtung.

Der 32 Jahre alte Angeklagte hat den Ermittlungen zufolge seine ehemalige Freundin im Januar in deren Wohnung besucht und mit einem Küchenmesser getötet. Die Polizei nahm den Deutschen noch am Tatort fest. Das Urteil ist für den 22. Oktober vorgesehen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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