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Ungewöhnlich lange Jugendhaft für brutalen Mord an Tuana

Wuppertal  

Ungewöhnlich lange Jugendhaft für brutalen Mord an Tuana

12.10.2018, 15:15 Uhr | dpa

Ungewöhnlich lange Jugendhaft für brutalen Mord an Tuana. Polizeifahrzeug vor dem Landgericht Wuppertal

Ein Polizeifahrzeug steht vor dem Landgericht in Wuppertal. Foto: Jan-Philipp Strobel/Archiv (Quelle: dpa)

Für den brutalen Mord an einem zweijährigen Mädchen hat das Wuppertaler Landgericht einen 19-Jährigen zu einer ungewöhnlich langen Jugendstrafe von 13 Jahren und sechs Monaten verurteilt. Die deutsche Mutter der kleinen Tuana muss für drei Jahre und sechs Monate in den Erwachsenenvollzug ins Gefängnis. Sie habe teilnahmslos verfolgt, wie ihr Lebensgefährte das Kind gequält und malträtiert habe, warf der Vorsitzende Richter der Mutter am Freitag vor.

Beim Strafmaß für den 19-jährigen Italiener folgte das Gericht dem Wunsch der Staatsanwaltschaft, wegen der Grausamkeit der Tat und der besonderen Schwere der Schuld über die eigentliche Höchststrafe von zehn Jahren im Jugendstrafrecht hinausgehen. Das Martyrium des kleinen Mädchens hatte im vergangenen Januar in Solingen stattgefunden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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