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Kirchen in Sachsen sollen nicht verkauft werden

Dresden  

Kirchen in Sachsen sollen nicht verkauft werden

13.10.2018, 09:02 Uhr | dpa

Kirchen in Sachsen sollen nicht verkauft werden. Bergkirche Beucha

Die kleine Bergkirche in Beucha. Foto: Jan Woitas/Archiv (Quelle: dpa)

Dresden (dpa/sn)- Die Kirchengebäude in Sachsen sollen auch bei kleiner werdenden Gemeinden als Gotteshäuser erhalten bleiben und nicht verkauft oder umgewidmet werden. "Wir wollen die Kirchen im Dorf zu lassen", sagte der Pressesprecher des evangelischen Landeskirchenamtes, Matthias Oelke, in Dresden. Aktuell stehe keine Kirche zum Verkauf. Seinen Angaben zufolge gibt es in Sachsen 1600 evangelische Kirchen und Kapellen. Diese seien meist in einem so guten Zustand wie seit mehr als 100 Jahren nicht. Seit 1991/92 sei etwa eine Milliarde Euro in deren Sanierung gesteckt worden. Der Bedarf der nächsten 15 Jahren werde auf mehr als 500 Millionen Euro geschätzt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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