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Medikamentenbetrug: Angeklagte bestreitet Vorwurf

Schwerin  

Medikamentenbetrug: Angeklagte bestreitet Vorwurf

16.10.2018, 05:42 Uhr | dpa

Medikamentenbetrug: Angeklagte bestreitet Vorwurf. Das Gebäude des Landgerichts Schwerin

Das Gebäude des Landgerichts Schwerin. Foto: Jens Büttner/Archiv (Quelle: dpa)

In einem Prozess um Medikamentenbetrug für Dopingzwecke hat eine angeklagte Arzthelferin im Landgericht Schwerin den Vorwurf der Rezeptfälschung bestritten. Sie habe mit den Fällen, bei denen es um Medikamente im Wert von Hunderttausende Euro ging, nichts zu tun, sagte die 32-Jährige zum Prozessauftakt am Dienstag. Sie könne nicht sagen, wie es zu den Rezeptmissbräuchen gekommen sei. Die Staatsanwaltschaft wirft der Arzthelferin und einer weiteren jungen Frau, die damals in einer Apotheke in Schwerin arbeitete, gewerbsmäßigen Betrug vor. Sie sollen sich von August 2012 bis August 2013 mit gefälschten Rezepten in den Besitz von Medikamenten im Gesamtwert von rund 370 000 Euro gebracht und diese zu Dopingzwecken weiterverkauft haben. Angeklagt sind 66 Fälle.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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