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Rechtsstreit um Grab von Kurzhaarkatze Minki ist beendet

Mönchengladbach  

Rechtsstreit um Grab von Kurzhaarkatze Minki ist beendet

16.10.2018, 14:55 Uhr | dpa

Der juristische Streit um die korrekte Ausgestaltung eines Katzengrabes in Mönchengladbach ist vorerst beendet. Der Katzenbesitzer habe keinen Einspruch gegen das Mitte September ergangene Urteil eingelegt, teilte ein Gerichtssprecher am Dienstag mit. Es bleibe daher bei der Abweisung seiner Klage. Die Kurzhaarkatze Minki müsse nun auch nicht ausgegraben werden.

Bei dem Zwist war es um ein Grab auf einem Tierfriedhof gegangen. Minkis Besitzer warf der Betreiberin des Friedhofs vor, die Grabfläche seiner geliebten Minki so verkleinert zu haben, dass sein Haustier nun unter den Randsteinen liege. Die Betreiberin hielt dagegen: Die Größe des Grabes sei mindestens so wie vereinbart und die Katze liege in dem umrandeten Feld. Um den Streit zu klären, stand selbst eine Exhumierung der Katze im Raum.

Bei einem Gerichtstermin wurde die Klage des Katzenbesitzers abgewiesen. Dabei hatte es sich allerdings um ein sogenanntes Versäumnisurteil gehandelt - der Kläger-Anwalt erklärte, gar nicht aufgetreten zu sein. Mit dem taktischen Kniff hätte er später ohne Begründung Einspruch einlegen können.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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