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Prozess um Angriff auf Polizisten verschoben

Berlin  

Prozess um Angriff auf Polizisten verschoben

17.10.2018, 03:46 Uhr | dpa

Prozess um Angriff auf Polizisten verschoben. Landgericht Berlin

Das Kriminal- und Landgericht in Moabit. Foto: Jens Kalaene/Archiv (Quelle: dpa)

Ein Prozess gegen einen mutmaßlichen Randalierer, der bei einer Razzia in einem Lokal in der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain Polizisten attackiert haben soll, ist am Mittwoch verschoben worden. Mehrere Zeugen seien erkrankt, begründete der zuständige Amtsrichter. Die Verhandlung vor dem Amtsgericht Tiergarten werde deshalb voraussichtlich am 23. Januar beginnen.

Der 30-jährige Angeklagte soll Beamte bei der Polizeiaktion im Februar 2016 mit Gläsern und Glasflaschen beworfen haben. Zudem habe er einen Pulverfeuerlöscher zielgerichtet auf die Einsatzkräfte entleert. Die Beamten hätten zum Teil Atembeschwerden erlitten. Bei seiner Festnahme habe der Angeklagte Widerstand geleistet und Polizisten beleidigt. Die Rigaer Straße ist bekannt für ihre linksautonome Szene.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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