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Ostdeutsche Städte wachsen am stärksten

Wiesbaden  

Ostdeutsche Städte wachsen am stärksten

17.10.2018, 16:49 Uhr | dpa

Immer mehr Menschen ziehen in ostdeutsche Städte. Vor allem Leipzig und Potsdam erfreuten sich großer Beliebtheit, sagte ein Sprecher des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung am Mittwoch in Wiesbaden. Beide führten den Vergleich unter allen 401 kreisfreien Städten und Landkreisen an.

Leipzig belegt mit zwölf Prozent Bevölkerungszuwachs im Zeitraum 2011 bis 2016 Platz eins, Potsdam landet mit neun Prozent auf dem zweiten Platz. Spitzenreiter nach absoluten Zahlen ist Berlin: Insgesamt 249 000 Menschen zog es den Angaben zufolge in die Bundeshauptstadt.

Von dem Zulauf der Städte profitierten ländliche Regionen im Osten bisher nicht. Hier gebe es die größten Bevölkerungsrückgänge, hieß es. Obwohl sich die Spitzenreiter im Osten konzentrieren - die meisten wachsenden Städte liegen im Süden der Republik. Von den ersten 20 sind allein zwölf in Bayern anzutreffen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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