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Hohe Schwundquoten im Lehramtsstudium: Handlungsbedarf

Schwerin  

Hohe Schwundquoten im Lehramtsstudium: Handlungsbedarf

18.10.2018, 03:08 Uhr | dpa

Hohe Schwundquoten im Lehramtsstudium: Handlungsbedarf. Junge Lehrerin

Eine junge Lehrerin. Foto: Julian Stratenschulte/Archiv (Quelle: dpa)

Die Zahl der Lehramtsstudenten im Nordosten, die ihr Studium abbrechen, das Fach oder die Hochschule wechseln, ist höher als angenommen. Das sagte Bildungsministerin Birgit Hesse (SPD) am Donnerstag in Schwerin bei der Vorstellung einer Studie zur Situation an den Universitäten Rostock und Greifswald. Der Untersuchung des Rostocker Schulforschers Falk Radisch zufolge waren an der Uni Greifswald schon nach dem dritten Semester mehr als die Hälfte der im Herbst 2012 gestarteten Studierenden mit Berufsziel Lehrer an der Regionalen Schule nicht mehr im Studiengang. Für die Uni Rostock wurde eine Schwundquote von etwa 40 Prozent ermittelt. Nach dem zehnten Semester waren in Greifswald rund 85 Prozent nicht mehr im Studiengang, an der Uni Rostock rund 70 Prozent. Hesse kündigte mit Blick auf den Lehrermangel im Land Maßnahmen an. In der Lehrerausbildung an den Unis im Land müsse sich dringend etwas ändern, sagte sie. Eine Arbeitsgruppe soll Vorschläge unterbreiten.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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