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Heidelberg setzt Zeichen für Flüchtlinge in Not

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Heidelberg setzt Zeichen für Flüchtlinge in Not

19.10.2018, 12:21 Uhr | dpa

Heidelberg setzt Zeichen für Flüchtlinge in Not: Der Gemeinderat votierte am Donnerstagabend nahezu einstimmig dafür, dass Oberbürgermeister Eckart Würzner (parteilos) bei Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf die Notwendigkeit sicherer Fluchtwege und die Fortführung der Seenotrettung als Bestandteil einer menschenwürdigen Asylpolitik hinweisen soll. Wie die Stadt am Freitag mitteilte, haben dies bislang auch schon die Oberbürgermeister aus Freiburg, Bonn, Düsseldorf, Berlin und Köln getan.

Mehrheitlich stimmte der Gemeinderat zudem dafür, Merkel zu signalisieren, dass Heidelberg freiwillig mehr Geflüchtete aufnehmen würde. Die Bundeskanzlerin solle sich dafür einsetzen, dass ein Einwanderungsgesetz forciert werde, welches eine schnelle Beschäftigung von Geflüchteten auf dem Arbeitsmarkt ermöglichen soll.

In Heidelberg leben derzeit etwa 450 Flüchtlinge, die der Stadt vom Land im Rahmen ihrer Aufnahmeverpflichtung zugewiesen wurden. Daneben gibt es Flüchtlinge im Ankunftszentrum des Landes auf der Konversionsfläche Patrick Henry Village (PHV), die vom Land in der Regel für kurze Zeit dort untergebracht sind, bevor sie auf die Stadt- und Landkreise verteilt werden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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