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Land zieht Zwischenbilanz beim Hochwasserschutz

Magdeburg  

Land zieht Zwischenbilanz beim Hochwasserschutz

23.10.2018, 01:25 Uhr | dpa

Land zieht Zwischenbilanz beim Hochwasserschutz. Dammbau mit Bagger

Land zieht Zwischenbilanz beim Hochwasserschutz. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert (Quelle: dpa)

Sachsen-Anhalt will bis 2020 alle Deiche auf den neuesten technischen Stand bringen. Das sieht das Konzept der Landesregierung zum Hochwasserschutz vor. Wie es um die Umsetzung bestellt ist und wo noch Probleme liegen, stellt Umweltstaatssekretär Klaus Rehda heute in Magdeburg vor. Zuletzt waren nach Angaben des Landesbetriebs für Hochwasserschutz 64 Prozent der rund 1350 Kilometer Deiche auf dem Stand der Technik. Seit dem Juni-Hochwasser 2013 wurden auf mehr als 200 Kilometern Länge Deiche saniert oder neu gebaut. Jedes Jahr werden den Angaben zufolge rund 100 Millionen Euro verbaut. Der Landesbetrieb zeigte sich zuletzt zuversichtlich, alle Schwerpunkte bis 2020 zu schaffen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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