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Polizei räumt besetzte Häuser an Braunkohletagebau

Kerpen  

Polizei räumt besetzte Häuser an Braunkohletagebau

25.10.2018, 09:23 Uhr | dpa

Polizei räumt besetzte Häuser an Braunkohletagebau. Manheim

Der Schriftzug "Manheim lebt" steht an der Wand eines Hauses, das von Aktivisten besetzt ist. Foto: Henning Kaiser/Archiv (Quelle: dpa)

Die Polizei räumt seit Donnerstagmorgen von Aktivisten besetzte Häuser am Rande des Braunkohletagebaus im Rheinischen Revier. Aktivisten, die die leerstehenden Gebäude im Kerpener Stadtteil Manheim seit letzter Woche besetzt halten, wollten die Häuser nicht freiwillig verlassen, wie die Polizei mitteilte. Die Besetzer seien zuvor mit Lautsprecherdurchsagen dazu aufgefordert worden.

Der Energiekonzern RWE als Eigentümer der besetzten Gebäude habe in der vergangenen Woche Strafantrag wegen Hausfriedensbruchs bei der Aachener Polizei gestellt.

Das Dorf Manheim soll dem Tagebau weichen. Die Protestgruppe hatte ein beschriftetes Stofftuch an das Garagentor eines leerstehenden, gelb getünchten Hauses gehängt. "Manheim lebt. Hambi bleibt", stand darauf. RWE hatte in einer Mitteilung von vier besetzten Häusern gesprochen.

Erst in der Nacht hatte die Polizei ein Protestcamp von Braunkohlegegnern in der Nähe des Hambacher Forstes geräumt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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