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Polizei hindert Aktivisten an Eindringen in Tagebau Inden

Merzenich  

Polizei hindert Aktivisten an Eindringen in Tagebau Inden

27.10.2018, 12:02 Uhr | dpa

Polizei hindert Aktivisten an Eindringen in Tagebau Inden. Braunkohle Tagebau Inden

Ein Bagger von RWE schaufelt im Tagebau Inden Braunkohle. Foto: Oliver Berg/Archiv (Quelle: dpa)

Die Polizei hat Hunderte Aktivisten davon abgehalten, in den Braunkohletagebau Inden im Rheinischen Revier einzudringen. Ein Live-Video zeigt, wie die Aktivisten vom Aktionsbündnis Ende Gelände am Samstag auf freiem Feld und in Sichtweite zum Tagebau sehr schnell die Busse verlassen und Richtung Tagebau losrennen. Polizisten, die die Busse in Mannschaftswagen begleiteten, schnitten ihnen den Weg ab. Nach dpa-Informationen war am Ende eine Gruppe von bis zu 300 Aktivisten von der Polizei eingekesselt.

Derweil versammelten sich zum Start der Solidaritäts-Demo der Umweltverbände nach Angaben des Kampagnennetzwerks Campact bis zu 3000 Teilnehmer am Braunkohletagebau Hambach und damit weniger als erwartet. Angemeldet waren bis zu 5000 Teilnehmer. Sie wollen zu einem verlassenen Tagebaudorf in der Nähe der Tagebaukante ziehen. Zur Abschlusskundgebung werden auch Aktivisten von Ende Gelände erwartet.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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