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Berlin Volleys suchen nach Mitteln gegen Friedrichshafen

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Berlin Volleys suchen nach Mitteln gegen Friedrichshafen

29.10.2018, 10:22 Uhr | dpa

Berlin Volleys suchen nach Mitteln gegen Friedrichshafen. Cedric Enard und Jan Zimmermann

Cedric Enard (l), Trainer der Berlin Volleys, spricht mit Jan Zimmermann. Foto: Peter Steffen (Quelle: dpa)

Die Berlin Volleys nehmen die erneute Supercup-Niederlage gegen den VfB Friedrichshafen als Warnung für die nächsten Duelle mit dem Dauerrivalen VfB Friedrichshafen. "Die sind in Block und Abwehr ungemein stark. Dagegen müssen wir Mittel finden", sagte Volleys-Trainer Cedric Enard. Seine Mannschaft verlor im Supercup am Sonntag in Hannover gegen das Team vom Bodensee mit 1:3. Am 15. November begegnen sich beide Teams in Friedrichshafen erneut, dann geht es um Bundesligapunkte. Vorher warten auf die BR Volleys aber noch einige andere komplizierte Aufgaben, die nächste am Mittwoch gegen den Tabellenzweiten Volleys Herrsching.

Im dritten Jahr hintereinander sind die Volleys im Supercup an Friedrichshafen gescheitert. "Es gibt schlimmere Niederlagen", sagte Volleys-Angreifer Egor Bogachev angesichts der begrenzten Bedeutung des Wettbewerbs. In diesem frühen Stadium der Saison befinden sich die Mannschaften noch in der Findungsphase. Dieser Prozess wird sich gerade bei den BR Volleys noch eine Weile hinziehen. "Ich denke, erst Mitte Dezember oder Anfang Januar wird unsere Mannschaft ihre Normalform erreicht haben", sagte Manager Kaweh Niroomand.

Die Integration von sieben Neuzugängen und eine durch Abstellungen von Nationalspielern arg verkürzte Saisonvorbereitung stellen Trainer Enard vor große Herausforderungen. Einen derart gewaltigen Umbruch hat der VfB Friedrichshafen nicht vollzogen. Immerhin steht den Volleys wieder der zuletzt verletzte US-Nationalspieler Benjamin Patch auf der Diagonalposition zur Verfügung. Im Supercup gab der 24-Jährige sein Pflichtspieldebüt bei den Berlinern. "Er hat das recht ordentlich gemacht", lobte Enard.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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