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Füchse trotzen Verletzungspech: "Wollen zwei Punkte"

Berlin  

Füchse trotzen Verletzungspech: "Wollen zwei Punkte"

31.10.2018, 12:36 Uhr | dpa

Füchse trotzen Verletzungspech: "Wollen zwei Punkte". Velimir Petkovic zeigt den Daumen hoch

Berlins Cheftrainer Velimir Petkovic zeigt den Daumen hoch. Foto: Annegret Hilse/Archiv (Quelle: dpa)

Die Füchse Berlin wollen ihrem anhaltenden Verletzungspech im Heimspiel der Handball-Bundesliga gegen den TVB Stuttgart trotzen. "Wir wollen zwei Punkte, egal wie", sagte Trainer Velimir Petkovic vor der Partie des EHF-Pokalsiegers am Donnerstag (19.00 Uhr). Angesichts von acht Ausfällen habe sein Team "nicht so viele Möglichkeiten. Wir werden ein Mischmasch machen", erklärte Petkovic.

Diese unkonventionelle Maßnahme sieht vor, dass Petkovic vier Nachwuchsspieler in den Profikader beordert: Junioren-Nationalspieler Tim Matthes, Rechtsaußen Bastien Genty, Linkshänder Lennart Gliese und Spielmacher Torben Matzken. Matthes, Genty und Gliese gehörten bereits zum Kader der Partie bei den Rhein-Neckar Löwen. "Da hat mich Martin Schwalb gefragt: Kennst Du überhaupt alle Spieler mit Namen?", berichtete Petkovic mit einem Schmunzeln vom Gespräch mit dem TV-Experten und verdeutlichte die prekäre Situation beim Tabellen-Sechsten.

Die ambitionierten Füchse liegen nach zehn Begegnungen sechs Punkte hinter der Tabellenspitze. Angesichts der Verletztenmisere haben sich die Berliner bislang aber sehr gut geschlagen - wie zuletzt bei der 24:27-Niederlage in Mannheim. "Das war eine starke Leistung von uns. Das spricht für meine Jungs", lobte Petkovic. Immerhin kann der 62-Jährige auf Kreisläufer Johan Koch zurückgreifen, der seine Schädelprellung auskuriert hat.

Die Verletztenmisere bezeichnete Petkovic als Pech: "Wenn wir muskuläre Verletzungen hätten, würde ich im Training darauf reagieren." Andere Teams seien auch davon betroffen, meinte der Coach und wies auf den engen Terminkalender hin.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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