Sie sind hier: Home > Regional >

Pflichten zu Braunkohle-Folgekosten: Vereinbarung in Arbeit

Dresden  

Pflichten zu Braunkohle-Folgekosten: Vereinbarung in Arbeit

01.11.2018, 05:37 Uhr | dpa

Pflichten zu Braunkohle-Folgekosten: Vereinbarung in Arbeit. Lausitzer Braunkohlerevier

Die Sonne scheint hinter einem Absetzer für Abraum am Rande des Braunkohletagebaus Jänschwalde der LEAG. Foto: Patrick Pleul/Archiv (Quelle: dpa)

Auf den Lausitzer Tagebaubetreiber Leag kommen neue Pflichten zu Braunkohle-Folgekosten zu. Die juristische Vertragsregelung zum Tagebau Nochten in Sachsen wird voraussichtlich bis Jahresende abgeschlossen sein, wie das sächsische Wirtschaftsministerium in Dresden auf dpa-Anfrage mitteilte. Für den Tagebau Reichwalde, der ebenso im sächsischen Teil der Lausitz liegt, sei auch eine solche Regelung vorgesehen.

Ziel der Vorsorgevereinbarungen ist es sicherzustellen, dass der Tagebaubetreiber die Kosten für die Wiederherstellung von stillgelegten Braunkohlegruben trägt. Auch in Brandenburg laufen Abstimmungen mit Leag über die Einrichtung einer entsprechenden Zweckgesellschaft, wie es vom Wirtschaftsministerium in Potsdam hieß. In Brandenburg liegen zwei Braunkohle-Gruben des Energieunternehmens.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail


shopping-portal