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Hürden beim Zusammengehen von Wartburgkreis und Eisenach

Eisenach  

Hürden beim Zusammengehen von Wartburgkreis und Eisenach

01.11.2018, 19:21 Uhr | dpa

Der Wartburgkreis lehnt von Eisenach geforderte Nachverhandlungen für die geplante Aufnahme der kreisfreien Stadt in den Westthüringer Kreis ab. Weder Landrat Reinhard Krebs (CDU) noch der Kreistag seien zu Änderungen am beschlossenen Vertragswerk bereit, teilte die Kreisverwaltung am Donnerstag mit. Eisenach will seinen Status als kreisfreie Stadt freiwillig aufgeben, verlangt aber einen Sonderstatus. Der werde der Wartburgstadt mit dem neuen Status als "große Kreisstadt" gewährt. Die Verlagerung des Sitzes der Kreisverwaltung von Bad Salzungen nach Eisenach sei jedoch nicht verhandelbar, so das Landratsamt.

Hintergrund ist, dass der Stadtrat von Eisenach Oberbürgermeisterin Katja Wolf (Linke) in dieser Woche zu Nachverhandlungen des Fusionsvertrages aufgefordert hat.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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