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Ostritz will mit Friedensfest Zeichen gegen Neonazis setzen

Ostritz  

Ostritz will mit Friedensfest Zeichen gegen Neonazis setzen

02.11.2018, 00:27 Uhr | dpa

Mit einem Friedensfest will sich die Stadt Ostritz an der deutsch-polnischen Grenze von heute an gegen ein angekündigtes Neonazi-Festival wehren. Es findet auf dem Privatgelände einer Industriebrache statt. Bei der ersten Auflage des Treffens waren im April mehr als 1000 Rechtsextreme aus ganz Deutschland und dem Ausland gekommen. Sie wurden allerdings zahlenmäßig von den Teilnehmern des damaligen Friedensfestes weit übertroffen.

Zum dessen Auftakt wird am Nachmittag auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) erwartet. Er will sich später wie schon im April in eine Menschenkette rund um den Markt einreihen. Bis Sonntag wird auf dem Markt ein buntes Programm mit Konzerten, Tanz, Diskussionsrunden und Lesungen geboten. Auch die Kirchen beteiligen sich an dem Fest.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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