Sie sind hier: Home > Regional >

Gerichte verhandeln über Dieselfahrverbote in NRW-Städten

Köln  

Gerichte verhandeln über Dieselfahrverbote in NRW-Städten

04.11.2018, 12:23 Uhr | dpa

Gerichte verhandeln über Dieselfahrverbote in NRW-Städten. Verkehrsschild

Ein Schild "Verbot für Kraftfahrzeuge" mit dem Zusatz "Gilt für Diesel" steht auf dem Boden. Foto: Andreas Arnold/Archiv (Quelle: dpa)

In den kommenden beiden Wochen verhandeln die Verwaltungsgerichte Köln und Gelsenkirchen über Anträge der Deutschen Umwelthilfe auf Dieselfahrverbote in sechs nordrhein-westfälischen Städten. Am Donnerstag (8.11.)geht es in Köln um mögliche Fahrverbote in Köln und Bonn. Eine Woche später kommen vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen (15.11.) die Maßnahmen für bessere Luft in Dortmund, Bochum, Essen und Gelsenkirchen auf den juristischen Prüfstand. Insgesamt hat die Umwelthilfe bislang in 14 NRW-Städten Klagen wegen Grenzwertüberschreitungen beim Stickoxidausstoß eingelegt oder angekündigt.

Derzeit gilt in noch keiner NRW-Stadt ein Fahrverbot. Aachen und Düsseldorf sind von den dortigen Gerichten verpflichtet worden, notfalls mit Fahrverboten mehr für bessere Luft zu tun. Die Kommunen wollen diesen drastischen Schritt aber mit anderen Maßnahmen abwenden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail


shopping-portal