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Neugeborenes Kind zu Tode geprügelt: Vater steht vor Gericht

Osnabrück  

Neugeborenes Kind zu Tode geprügelt: Vater steht vor Gericht

07.11.2018, 04:12 Uhr | dpa

Neugeborenes Kind zu Tode geprügelt: Vater steht vor Gericht. Die Statue Justitia

Die Statue Justitia. Foto: Peter Steffen/Archiv (Quelle: dpa)

Weil er seinen vier Tage alten Sohn zu Tode geprügelt haben soll, muss sich von heute an ein heute 25 Jahre alter Mann vor dem Landgericht Osnabrück verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Deutschen unter anderem vor, im Mai gegen den Kopf des Kindes geschlagen und ihm andere Verletzungen zugefügt zu haben. Die Mutter soll von den Misshandlungen nichts mitbekommen haben. Der Angeklagte hatte seinen Hund beschuldigt. Mit schwersten Verletzungen war das Kind in ein Krankenhaus gekommen, wo es wenige Tage später starb. Mutter und Kind waren wenige Stunden zuvor aus dem Krankenhaus entlassen worden. Für die Verhandlung des Falls setzte das Gericht bis Januar sieben Fortsetzungstermine an.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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