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Unterstützung für deutsch-polnisches Projekt Nachbarsprache

Pasewalk  

Unterstützung für deutsch-polnisches Projekt Nachbarsprache

07.11.2018, 12:11 Uhr | dpa

Unterstützung für deutsch-polnisches Projekt Nachbarsprache. Manuela Schwesig

Manuela Schwesig (SPD), Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Friedemann Kohler (Quelle: dpa)

Das deutsch-polnische Projekt "Nachbarspracherwerb von der Kita bis zum Schulabschluss" wird auch nach Ende der EU-Finanzierung fortgesetzt. Dafür haben sich am Mittwoch Stettins Stadtpräsident Piotr Krzystek sowie Vertreter der Landesregierungen aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf einer Tagung in Pasewalk ausgesprochen. "Die Sprache ist das größte Problem an der Grenze, aber hier bauen wir europäische Integration vor Ort auf", erklärte Krzystek.

An dem Projekt beteiligen sich rund 3400 Schüler und Kita-Kinder in den Kreisen Vorpommern-Greifswald und Uckermark sowie in der Region Stettin in Polen. Es läuft bis Mitte 2020 und soll von der EU bereits bis 2022 verlängert werden. Eine gemeinsame Ausbildung von Lehrern zusammen mit der Universität Greifswald ist geplant. Schirmherrin ist die Schweriner Regierungschefin Manuela Schwesig (SPD).

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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