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Strafvollzugsbedienstete vermissen Rückhalt in der Politik

Bützow  

Strafvollzugsbedienstete vermissen Rückhalt in der Politik

11.11.2018, 11:40 Uhr | dpa

Der Bund der Strafvollzugsbediensteten in Mecklenburg-Vorpommern beklagt mangelnden Rückhalt in der Regierung. "In anderen Bundesländern werden Vollzugsbeamte in der Justiz nicht anders behandelt als die bei der Polizei. Wir müssen aber feststellen, dass das Wort des Innenministers im Kabinett in Schwerin offenbar mehr Gewicht hat als das der Justizministerin", konstatierte der Landesvorsitzende im Bund der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands, Hans-Jürgen Papenfuß. Anlass für die neuerliche Kritik an der Landesregierung ist der geplante Nachtragshaushalt für 2019. Dort sind 15 Millionen Euro für Zusatzstellen und höhere Zuschläge bei der Polizei vorgesehen. Obwohl auch der Strafvollzug unter Personalknappheit leide, bekomme er nicht mehr Geld, klagte Papenfuß.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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