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Integrationsbeauftragte für umfassendes Einwanderungsgesetz

Erfurt  

Integrationsbeauftragte für umfassendes Einwanderungsgesetz

13.11.2018, 02:31 Uhr | dpa

Integrationsbeauftragte für umfassendes Einwanderungsgesetz. Arbeit in der Produktion

Ein Zugewanderter arbeitet während bei einem Industrieunternehmen in der Produktion an einem Wärmetauscher. Foto: Christoph Schmidt/Archiv (Quelle: dpa)

Die Integrationsbeauftragten der Bundesländer haben sich mehrheitlich für ein Einwanderungsgesetz ausgesprochen, das über die Pläne der großen Koalition im Bund hinausgeht. In einer Resolution forderten sie bei ihrer Jahreskonferenz die Bundesregierung auf, kein reines Gesetz zur Fachkräfteeinwanderung vorzulegen. "Uns ist wichtig, dass mit mehr Mut an diese ganze Debatte herangegangen wird", sagte Thüringens Migrationsbeauftragte Mirjam Kruppa als Gastgeberin der Konferenz am Dienstag in Erfurt.

Man dürfe beim Einwanderungsrecht nicht nur an kleinen Stellschrauben drehen. Qualifizierte Fachkräfte kämen nicht nur als Arbeitskräfte, sondern teilweise auch als Flüchtlinge nach Deutschland. Bayern stimmte der Resolution den Angaben zufolge nicht zu.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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