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Kosten fürs Studium: Mainz bei Studie im oberen Drittel

Berlin  

Kosten fürs Studium: Mainz bei Studie im oberen Drittel

13.11.2018, 19:06 Uhr | dpa

Kosten fürs Studium: Mainz bei Studie im oberen Drittel. Studenten

Studierende sitzen in einem Hörsaal. Foto: Sebastian Gollnow/Archiv (Quelle: dpa)

775 Euro müssen Studierende in Mainz mindestens für Studium und Leben pro Monat ausgeben. Damit ist die Landeshauptstadt teuerster Standort in Rheinland-Pfalz und rangiert zugleich deutschlandweit im oberen Drittel, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie hervorgeht. In München müssen Studierende demnach mit Kosten von mindestens 1000 Euro im Monat rechnen, Frankfurt am Main liegt mit 885 Euro auf Platz zwei. Am billigsten ist es in Ilmenau in Thüringen: 595 Euro zahlen Studierende laut der Studie hier.

In Kaiserslautern wird es mit 690 Euro deutlich billiger, auch Koblenz (695 Euro) und Landau (700 Euro) sind anders als Mainz noch vom derzeitigen Bafög-Höchstsatz von 735 Euro abgedeckt. Eine am Mittwoch von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) vorgeschlagene Erhöhung auf 850 Euro im Jahr 2019 könnte die Kosten dann auch in der rheinland-pfälzischen Hauptstadt decken. Nach Plänen der Ministerin soll der Wohnzuschlag wegen steigender Mieten dann von 250 Euro auf 325 Euro angehoben werden.

Für die Studie hat das Moses-Mendelssohn-Institut aus Berlin Daten an bundesweit 96 Hochschulstandorten analysiert. Zu den Studienkosten zählen Ausgaben für Nahverkehr, Studium, Lebenshaltung, Verpflegung und Wohnen. Besonders die Kosten für Wohnen haben einen "maßgeblichen" Einfluss. Laut Erhebung machen sie im Bundesschnitt etwa 40 Prozent aus. Regional aber gibt es sehr große Unterschiede: So wurde bei der Erhebung eine Spanne zwischen 230 und 600 Euro ermittelt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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