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Weimarer Notar neuer Präsident des Landessportbundes

Bad Blankenburg  

Weimarer Notar neuer Präsident des Landessportbundes

17.11.2018, 16:29 Uhr | dpa

Weimarer Notar neuer Präsident des Landessportbundes. Landessportbund Thüringen

Das Haus des Thüringer Sports, Sitz des Landessportbund Thüringen (LSB). Foto: Martin Schutt/Archiv (Quelle: dpa)

Professor Dr. Stefan Hügel ist der neue Präsident des Landessportbundes Thüringen. Der 57 Jahre alte Weimarer Notar wurde am Samstag beim 10. Landessporttag in Bad Blankenburg zum Nachfolger von Peter Gösel gewählt, der nicht erneut antrat. Gösel gehörte seit Gründung des LSB 1990 dem Präsidium an, zunächst als Vizepräsident, seit 24 Jahren als Präsident. In der Präsidentschaft 75-jährigen ehemaligen Fußballers, aktiven Keglers und Vorsitzenden des TSV Gispersleben haben sich rund 17 Prozent aller Thüringer einem dem LSB angehörenden Sportverband angeschlossen. In den mehr als 3400 Thüringer Sportvereinen sind über 370 000 Mitglieder organisiert. Damit verfügt der Thüringer Sport über den höchsten Organisationsgrad aller neuen Bundesländer.

Der neue Präsident gehörte in den vergangenen drei Jahren als Vizepräsident Breitensport und Sportentwicklung dem LSB-Führungskreis an. Zuvor war er bis 2006 Präsident des Kreissportbundes Weimar. Er wurde mit überwiegender Mehrheit bei wenigen Stimmenthaltungen zum erst dritten Präsident in der Geschichte des LSB gewählt. Hügel war Judoka in der Bundesliga, spielt aktiv Fußball, geht Klettern und Laufen. "Ich war und bin mein ganzes Leben lang aktiver Sportler. Nun möchte ich in meinen ehrenamtlichen Funktionen vieles für den Sport in Thüringen erreichen. Dabei liegt mir die sportliche Ausbildung von Kindern und Jugendlichen besonders am Herzen", erklärte Hügel vor der Wahl. Als wichtige anstehende Aufgaben nannte er die bessere Anerkennung der sozialen Werte des Sports für die Gesellschaft und die Verbesserung der Sportstätten-Situation.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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