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HFC, Halberstadt, Stendal und Bernburg erreichen Halbfinale

Lützen  

HFC, Halberstadt, Stendal und Bernburg erreichen Halbfinale

17.11.2018, 16:31 Uhr | dpa

Drittligist Hallescher FC, Regionalligist VfB Germania Halberstadt sowie die Oberligisten 1. FC Lok Stendal und der TV Askania Bernburg haben am Samstag das Halbfinale im Fußball-Landespokal von Sachsen-Anhalt erreicht. Die Hallenser setzten sich bei Oberligist Blau-Weiß Zorbau mit 4:0 (3:0) durch. Moritz Heyer (17.) und Mathias Fetsch (20., 32.) hatten vor 871 Zuschauern schon in den ersten 32 Minuten für klare Verhältnisse gesorgt. Sebastian Mai stellte in der 63. Minute den 4:0-Endstand her.

Der VfB Germania Halberstadt benötigte beim 4:2 (2:2, 0:1)-Erfolg bei Oberligist SG Union Sandersdorf 120 Minuten, um den Einzug in die Runde der letzten Vier perfekt zu machen. Der Außenseiter lag durch Denis Zivcec (19.) und Alexander Langner (67.) sowie dem Gegentor von Philipp Blume (77.) bis zur dritten Minute der Nachspielzeit mit 2:1 vorn, ehe Alexander Schmidt der Ausgleich gelang. In der Verlängerung trafen Kay Michel (99.) und Denis Jäpel (117.) noch zweimal ins Schwarze.

Im Duell der Oberligisten behielt der 1. FC Lok Stendal gegen den VfL Halle 96 mit 5:1 (2:0) die Oberhand. Vor 320 Zuschauern schossen Niclas Buschke (4.) und Maurice Pascale Schmidt (34.) die Hausherren zur Pause mit 2:0 in Front. Bei den Hallensern keimte nach dem Anschlusstor von Arnold Schunke (53.) kurzzeitig die Hoffnung auf eine Wende auf. Doch nach dem Eigentor von Blerand Shoshi (57.) und dem Treffer von Marcel Werner (65.) befanden sich die Stendaler endgültig auf der Siegerstraße. Den Schlusspunkt setzte Tim Seidel-Holland (82.).

Der Doppelschlag von Mario Hesse (65.) und Tom Fraus (73.) bescherte dem TV Askania Bernburg den erstmaligen Einzug in das Halbfinale des Landespokals und war die Grundlage für den hart erkämpften 2:1 (0:0)- Erfolg bei Verbandsligist 1. FC Romonta Amsdorf. Die Gastgeber schafften neun Minuten vor dem Abpfiff durch Robert Wagner nur noch das Anschlusstor.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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