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Weihnachtsendspurt in Sachsens Pfefferkuchenstadt

Pulsnitz  

Weihnachtsendspurt in Sachsens Pfefferkuchenstadt

03.12.2018, 06:16 Uhr | dpa

Weihnachtsendspurt in Sachsens Pfefferkuchenstadt. Lebkuchen in der Lebkuchenfabrik Pulsnitz

Lebkuchenmänner liegen auf einem Blech in der Backstube der Lebkuchenfabrik Pulsnitz. Foto: Miriam Schönbach/Archiv (Quelle: dpa)

Weihnachtszeit ist Hochzeit in der sächsischen Pfefferkuchenstadt Pulsnitz. Neben acht kleinen Pfefferküchlereien wird das Gewürzgebäck auch in der Pulsnitzer Lebkuchenfabrik hergestellt. "Wir verarbeiten derzeit täglich 40 Bottiche mit 50 bis 60 Kilogramm Teig aus Mehl, Honig und zahlreichen Gewürzen zu 30 verschiedenen Produkten", sagt der technische Leiter Klaus Geißler.

Gegründet wurde die Lebkuchenfabrik 1894 von dem Dresdner Hermann Richter. Nach der Wende übernahm der langjährige Betriebsleiter den ehemaligen volkseigenen Betrieb. Seine Tochter Ines Frenzel führt das Familienunternehmen nun in zweiter Generation.

Ein Erlass des Pulsnitzer Grundherrn von Schlieben erlaubt den städtischen Bäckern seit Januar 1558, dass sie Pfefferkuchen über ihren eigenen Bedarf backen dürfen. Neben Aachen und Nürnberg gehört das sächsische Pulsnitz zu bekannten Lebkuchenregionen Deutschlands.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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