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Wasser statt Urinprobe: Täuschungsversuch geht in die Hose

Schleswig  

Wasser statt Urinprobe: Täuschungsversuch geht in die Hose

11.12.2018, 10:02 Uhr | dpa

Wasser statt Urinprobe: Täuschungsversuch geht in die Hose. Polizeikelle

"Halt Polizei" steht auf einer Polizeikelle. Foto: Daniel Karmann/Archiv (Quelle: dpa)

Ein unter starken Schmerzmitteln stehender Autofahrer hat mit einer falschen Urinprobe versucht, Beamte bei einer Verkehrskontrolle zu täuschen. Der 21-Jährige war der Polizei bei einer Schwerpunktkontrolle im Raum Schleswig am Montag durch seine Nervosität und seine auffälligen Augen aufgefallen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Einer Urinprobe an Ort und Stelle stimmte der Autofahrer nach anfänglichem Zögern zu. Er gab dabei allerdings statt Urin Wasser aus einem mitgeführten Behältnis in den Becher ab. Beim Umschütten machte er sich dabei selbst die Hose nass, was den Beamten auffiel. Mit dem Täuschungsversuch konfrontiert gab der 21-Jährige zu, unter dem Einfluss von starken, verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln zu stehen. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Sollte diese positiv sein, kommen 500 Euro Bußgeld, vier Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot auf ihn zu. Zusätzlich wird geprüft, ob eine charakterliche Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen vorliegt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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