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Betreuungsvereine in Geldnot: Erste Schließung in Seelow

Hoppegarten  

Betreuungsvereine in Geldnot: Erste Schließung in Seelow

12.12.2018, 06:22 Uhr | dpa

Den 43 Brandenburger Betreuungsvereinen geht nach eigenen Angaben das Geld aus. Seit 2005 wurden die Vergütungssätze für die gerichtlich angeordneten rechtlichen Betreuungen von Menschen, die wegen einer  Krankheit oder Behinderung keine Entscheidungen mehr treffen können, nicht mehr angehoben. Da die Vereine nur Gehälter weit unter Tarif zahlen können, wandern immer mehr Fachkräfte ab, wie es heißt. Auch ehrenamtliche Betreuer zu gewinnen, werde wegen mangelnder Förderung immer schwieriger. In Seelow (Märkisch-Oderland) musste die Betreuungsstelle Ende August schließen. Weitere Stellen in Brandenburg an der Havel, Stahnsdorf (Potsdam-Mittelmark) und Eberswalde (Barnim) sind vakant. 

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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