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Vom Weihnachtsmarkt ins Fundbüro

Annaberg-Buchholz  

Vom Weihnachtsmarkt ins Fundbüro

15.12.2018, 09:55 Uhr | dpa

Vom Weihnachtsmarkt ins Fundbüro. Fundbüro

Verlorene Schlüssel hängen im Fundbüro an der Wand. Foto: Arne Dedert/Archiv (Quelle: dpa)

Während der Adventszeit werden von Weihnachtsmarktbesuchern viele Dinge vergessen, liegen gelassen und später von Findern abgegeben. Allerdings ist Summe der aufgefundenen Sachen letztlich nicht deutlich größer als zu anderen Jahreszeiten, ergab eine Umfrage der Nachrichtenagentur dpa bei Kommunen. So werden im Fundbüro, in den Bürgerämtern und Polizeirevieren der Stadt Leipzig jährlich etwa 24 000 Dinge abgegeben. In den vergangenen Tagen seien vermehrt Weihnachtseinkäufe dabei gewesen, hieß es. Wenn sich innerhalb eines halben Jahres die Eigentümer nicht meldeten, würden die Dinge versteigert. In Dresden fallen jährlich etwa 12 500 Fundsachen an. Auf dem Striezelmarkt waren es bisher nur 26 Fundstücke.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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