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Deutliches Besucherplus in schleswig-holsteinischen Museen

Schleswig  

Deutliches Besucherplus in schleswig-holsteinischen Museen

20.12.2018, 16:21 Uhr | dpa

Deutliches Besucherplus in schleswig-holsteinischen Museen. Bronzeskulptur "Kopf zu Hause II" in Kirkeby-Ausstellung

Die Bronzeskulptur "Kopf zu Hause II" von 1991/92 in der Ausstellung "Per Kirkeby. Aus der Natur" in Schleswig. Foto: Carsten Rehder/Archiv (Quelle: dpa)

Die Museen der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf haben im zu Ende gehenden Jahr ein deutliches Besucherplus verzeichnet. Insgesamt besuchten von Januar bis November mehr als 421 000 Menschen die acht Museen, wie die Stiftung am Donnerstag in Schleswig mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum waren es 13,5 Prozent mehr. Die Stiftung verantwortete 2018 für ihre Museen einen Gesamtetat von rund 20 Millionen Euro. Das Haushaltsjahr wird die Stiftung den Angaben zufolge insgesamt mit einer schwarzen Null abschließen.

Besuchermagnet war vor allem das Wikinger Museum Haithabu, dessen Ausstellungsgebäude im Mai wiedereröffnete. Es zog mehr als 160 180 Besucher an, nach knapp 99 200 im Jahr 2017. Zudem erhielt der Handelsplatz Haithabu gemeinsam mit der Befestigungsanlage Danewerk Ende Juni den Welterbestatus. Von April 2019 an werden die Inhalte des Museums Haithabu aber auch die Geschichte des Welterbes Haithabu-Danewerk mit Audioguides der neuesten Generation erzählt.

Das Freilichtmuseum Molfsee konnte zudem trotz Baustelle und Museumsplanung mit fast 120 000 Besuchern eine neue Bestmarke seit Aufnahme des Freilichtmuseums in die Stiftung 2013 verzeichnen. Die Museumsinsel Schloss Gottorf besuchten 94 000 Menschen, den Gottorfer Globus knapp 11 000 und den Barockgarten rund 21 400. Das Jüdisches Museum in Rendsburg zog etwa 6200 Menschen an, das Kloster Cismar gut 4800 und das Eisenkunstguss Museum Büdelsdorf knapp 4000.

Im kommenden Jahr wird auf der Museumsinsel Schloss Gottorf in der Reithalle noch bis zum 24. März die vergangene Woche eröffnete Kirkeby-Ausstellung zu sehen sein. Weitere Ausstellungen widmen sich etwa Kunst und Gesellschaft in der Weimarer Republik (1919-1933) und dem Impressionisten des Nordens, Hans Olde d.Ä..

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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