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Böden im Nordosten trotz Regens nach wie vor zu trocken

Neubrandenburg  

Böden im Nordosten trotz Regens nach wie vor zu trocken

25.12.2018, 09:43 Uhr | dpa

Böden im Nordosten trotz Regens nach wie vor zu trocken. Ernte

Vertrockneter Mais wird auf einem Feld der Genossenschaft Agrarprodukte Kleekamp geerntet. Foto: Bernd Wüstneck/Archiv (Quelle: dpa)

Viele Landwirte in Mecklenburg-Vorpommern blicken sorgenvoll auf 2019. Die monatelange Trockenheit bis in den späten Herbst hinein hat ihre Böden metertief austrocknen lassen. Neu ausgesäter Raps und Wintergetreide sprießen vielerorts nur unzureichend oder gar nicht. Entweder ist das Getreide gar nicht erst aufgelaufen, oder die jungen Keime sind gleich vertrocknet. Von Ostern bis in den Herbst hinein war landesweit kaum Regen gefallen. Vor allem in der Uecker-Randow-Region mussten Bauern die Felder komplett umbrechen. Doch auch der zweite Versuch ist nach den Worten des Pflanzenbaureferenten beim Landesbauernverband, Frank Schiffner, oft gescheitert. "Das hat die Betriebe, je nach Größe, einige Tausend Euro gekostet", sagte er. Die finanziellen Verluste treffen die Unternehmen umso härter, als dies bereits das dritte problematische Jahr in Folge ist - mit bislang nicht registrierten Extremen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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