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Blaudruck: Aufnahme auf die Unesco-Welterbeliste

Pulsnitz  

Blaudruck: Aufnahme auf die Unesco-Welterbeliste

29.12.2018, 10:22 Uhr | dpa

Blaudruck: Aufnahme auf die Unesco-Welterbeliste. Blaudruck

Sogenannte Model, die im Blaudruck für die Muster sorgen, liegen in einer Werkstatt. Foto: Oliver Killig/ZB/ Archiv (Quelle: dpa)

Junge Designer sollen der jahrhundertealten Blaudrucktechnik neuen Schwung bringen. Wie Kunsthandwerkerin Cordula Reppe sagte, braucht das Handwerk mehr Aufmerksamkeit, um den Nachwuchs für das Druckverfahren zu begeistern. Neuen Schwung für das fast vergessene Handwerk erhofft sich die Zunft auch durch die Aufnahme auf die Unesco-Liste des Immateriellen Kulturerbes.

Reppe betreibt im sächsischen Pulsnitz am westlichen Rand der Oberlausitz eine der ältesten Blaudruckereien Deutschlands und arbeitet unter anderem mit Design-Studenten der Fachhochschule Dresden zusammen.

In der Hochzeit des Blaudrucks im 19. Jahrhundert gab es europaweit rund 7000 Werkstätten. Heute existieren laut Unesco nur noch 12 Betriebe in Deutschland und 15 in anderen europäischen Ländern.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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