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2018: Ein Jahr zum Vergessen

Neubrandenburg  

2018: Ein Jahr zum Vergessen

29.12.2018, 11:45 Uhr | dpa

2018: Ein Jahr zum Vergessen. Ernte nach der Dürre

Vertrockneter Mais wird auf einem Feld geerntet. Foto: Bernd Wüstneck/Archiv (Quelle: dpa)

Für Landesbauernverbandspräsident Detlef Kurreck ist 2018 "ein Jahr zum Vergessen" gewesen. Die lange Trockenheit hatte zu großen Ernteeinbußen bei Getreide, Raps und Futterpflanzen geführt. Ein Trost: "Jedes Tier wird satt", sagte Kurreck. Allerdings sei die Qualität des Futters nicht gut, die Maissilage sei zu trocken, der Energiegehalt gering. Die Tierhalter haben Futter von außerhalb zugekauft.

Jahre wie 2017 und 2018 seien dazu angetan, den Strukturwandel in der Landwirtschaft zu beschleunigen, sagte Kurreck. Die Viehbestände würden abgebaut. Mancher gebe die Produktion eher auf als geplant. Der Bauernpräsident verteidigte Landwirte, die ihre Betriebe an außerlandwirtschaftliche Investoren verkauften. "Es ist schwierig, zwischen gutem Geld und schlechtem Geld zu entscheiden", sagte er.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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