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Viele Unfälle wegen Eis und Schnee

Waldaschaff  

Viele Unfälle wegen Eis und Schnee

03.01.2019, 12:46 Uhr | dpa

Viele Unfälle wegen Eis und Schnee. Wetter am Alpenrand

Mit Eis überzogene Weidenkätzchen sind in der Allgäuer Landschaft vor einem Schneefangzaun zu sehen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv (Quelle: dpa)

Wegen des winterlichen Wetters ist es am Mittwoch und in der Nacht zum Donnerstag in Bayern zu zahlreichen Glätteunfällen gekommen. Die meisten Unfälle sind aber glimpflich ausgegangen. Schneematsch auf der A3 führte allein zu sieben Unfällen, wie die Polizei mitteilte. Dabei verlor unter anderem ein 42-Jähriger bei Waldaschaff (Landkreis Aschaffenburg) beim Spurwechsel die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam ins Schleudern. Er touchierte die Betonleitwand auf der linken Seite und querte daraufhin die Fahrbahn. Ein weiterer Fahrer hinter ihm versuchte, nach rechts auszuweichen. Trotzdem stießen beide Pkw zusammen, der hintere prallte gegen die rechte Betonleitwand. Beide Fahrer blieben unverletzt. Es entstand ein Schaden von rund 23 000 Euro.

Auf der B 289 bei Schwarzenbach an der Saale (Landkreis Hof) kam ein 26-Jähriger von der glatten Fahrbahn ab und prallte auf der Gegenfahrbahn mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Der Verursacher, seine Beifahrerin und die Fahrerin des anderen Fahrzeugs wurden leicht verletzt. Der 26-Jährige muss sich nun wegen fahrlässiger Körperverletzung im Straßenverkehr verantworten. Bei Mitterskirchen (Landkreis Rottal-Inn) verlor ein 45- jähriger Lkw-Fahrer auf der glatten Straße die Kontrolle. Mitsamt Anhänger rutschte er auf den unbefestigten Bereich neben der Fahrbahn. Dort fuhr sich der Anhänger fest, sodass er mit einem Kran herausgehoben werden musste. Verletzt wurde niemand.

Neben weiteren Auffahr- und Glätteunfällen verunglückte auch ein 18-Jähriger mit seinem Fahrrad im schwäbischen Genderkingen. In einer Kurve rutschte der Radfahrer auf dem Eis aus und stürzte. Er wurde mit einer Platzwunde ins Krankenhaus gebracht.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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