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Augsburgs Luthe zu Zukunft: "Finden sicher einen Konsens"

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Augsburgs Luthe zu Zukunft: "Finden sicher einen Konsens"

08.01.2019, 12:53 Uhr | dpa

Augsburgs Luthe zu Zukunft: "Finden sicher einen Konsens". Andreas Luthe

Torwart Andreas Luthe von Augsburg gestikuliert. Foto: Andreas Gebert (Quelle: dpa)

Augsburgs Torwart Andreas Luthe hat sich sehr vorsichtig zu Gerüchten über ein angebliches Interesse an ihm aus der amerikanischen Profiliga MLS geäußert. "Das möchte ich nicht kommentieren. Aber ich gebe gerne zu, dass ich mir Gedanken um die Zukunft gemacht habe, nachdem die Entscheidung nach der Sommervorbereitung auf Fabian (Giefer) gefallen war. Und nachdem ich wieder so schnell ans Spielen kam, hat sich das Interesse an meiner Person verstärkt", sagte Luthe im spanischen Trainingslager des Fußball-Bundesligisten der "Augsburger Allgemeinen" (Dienstag).

Trainer Manuel Baum hatte zum Saisonstart auf Giefer gesetzt, diesen aber nach Patzern durch Luthe ersetzt. Der 31-Jährige, der noch einen Vertrag bis zum Sommer 2020 hat, konnte anschließend aber nicht immer überzeugen. Vor kurzem liehen die Fuggerstädter bis zum Saisonende das Schweizer Torwarttalent Gregor Kobel vom Liga-Konkurrenten 1899 Hoffenheim aus. Der FCA startet am 19. Januar gegen Fortuna Düsseldorf in die Rückrunde der Fußball-Bundesliga.

"Ich habe den FCA über meine Zukunftspläne informiert. Wir sind schon im Dezember im Austausch gewesen, waren es jetzt vor dem Trainingslager auch. Wir finden in den nächsten Tagen oder Wochen sicher einen Konsens, mit dem alle Parteien leben können", so Luthe weiter. "Ich werde im März 32 Jahre alt. Ich fühle mich super fit, bin auf einem sehr guten Niveau und finde es völlig normal, dass man sich in dem Alter mit seiner Zukunft beschäftigt."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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