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SEK-Einsatz: 43-Jähriger sollte zwangseingewiesen werden

Mechernich  

SEK-Einsatz: 43-Jähriger sollte zwangseingewiesen werden

15.01.2019, 05:34 Uhr | dpa

SEK-Einsatz: 43-Jähriger sollte zwangseingewiesen werden. Blaulicht der Polizei

Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens. Foto: Lino Mirgeler/Archiv (Quelle: dpa)

Nach einem SEK-Einsatz in Mechernich mit mehrfacher Schussabgabe setzt eine Mordkommission am Dienstag ihre Ermittlungen fort. Dabei gehe es unter anderem um die Frage, wer welche Schüsse abgegeben habe, sagte ein Polizeisprecher in Euskirchen am Morgen. Es sei inzwischen bekannt, dass der 43-Jährige, der sich am Montagabend in seiner Wohnung verschanzt hatte, wegen einer psychischen Erkrankung zwangseingewiesen werden sollte. Dazu hatte ihn das Ordnungsamt in Zusammenarbeit mit dem sozialpsychiatrischen Dienst aufgefordert. Der 43-Jährige kam der Aufforderung aber nicht nach und verbarrikadierte sich über Stunden in seiner Wohnung.

Als die Spezialeinsatzkräfte die Wohnung stürmten, fielen Schüsse. Der Mann selbst habe eine Faustfeuerwaffe bei sich gehabt, sagte ein Sprecher. Ob es sich aber um eine echte Waffe handelte, war zunächst unklar.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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