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Richer ärgern "verschenkte Punkte" gegen Wolfsburg

Wolfsburg  

Richer ärgern "verschenkte Punkte" gegen Wolfsburg

21.01.2019, 10:10 Uhr | dpa

Richer ärgern "verschenkte Punkte" gegen Wolfsburg. Stéphane Richer

Stéphane Richer, Sportdirektor der Eisbären Berlin, spricht auf der Eröffnungs-Pressekonferenz. Foto: Arne Immanuel Bänsch/Archiv (Quelle: dpa)

Trainer Stéphane Richer wirkte nach dem ernüchternden 2:3 der Eisbären Berlin bei den Grizzlys Wolfsburg fast schon resigniert. "Wir haben über sechzig Minuten gekämpft. Aber es ist ein bisschen das Bild unserer Saison: Wir finden einen Weg, Punkte zu verschenken und das Spiel zu verlieren", sagte er am Sonntag.

Tatsächlich hatten sich die Berliner ihre sechste Niederlage hintereinander in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) selbst zuzuschreiben. Anders als beim 0:7 gegen die Adler Mannheim zwei Tage zuvor waren sie keineswegs chancenlos gewesen. Letztlich führten zwei Abwehrfehler im Schlussdrittel zum erneuten Misserfolg.

"Ich glaube, uns hat am Ende auch die Kraft gefehlt", sagte Torhüter Maximilian Franzreb, der den angeschlagenen Kevin Poulin vertreten hatte, bei Magenta Sport. Beim späten Siegtreffer der Wolfsburger sei die Hintermannschaft "zu unaufmerksam" gewesen.

Durch die unnötige Niederlage geriet die Teilnahme an den Pre-Playoffs noch stärker in Gefahr. Der Vorsprung des Tabellenneunten auf die elftplatzierten Nürnberg Ice Tigers schrumpfte auf sechs Punkte. Die Franken, bei denen die Eisbären am Freitag (19.30 Uhr) antreten müssen, haben zwei Spiele weniger absolviert.

Etwas Positives konnte Trainer Richer dem Spiel aber doch abgewinnen: "Es war eine gute Leistung unserer jungen Spieler", sagte er. Ausdrücklich lobte er den erst 18 Jahre alten Verteidiger Eric Mik, der auch wegen des frühen Ausfalls von Danny Richmond gegen Wolfsburg fast 13 Minuten Eiszeit bekam: "Er hat das komplette Spiel sehr solide gespielt."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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