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Veit gedenkt in St. Petersburg der Blockade

Hamburg  

Veit gedenkt in St. Petersburg der Blockade

26.01.2019, 12:44 Uhr | dpa

Veit gedenkt in St. Petersburg der Blockade. Carola Veit (SPD)

Carola Veit (SPD). Foto: Markus Scholz/Archiv (Quelle: dpa)

Auf einer Gedenkfeier in St. Petersburg hat die Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft, Carola Veit (SPD), der Opfer der Blockade von Leningrad gedacht. Veit nahm am Samstag gemeinsam mit dem deutschen Botschafter in Moskau, Rüdiger Freiherr von Fritsch, und der Generalkonsulin in St. Petersburg, Eltje Adelhold, an einer Kranzniederlegung auf dem Piskarjowskoje-Friedhof teil, wie sie über Twitter mitteilte.

Auf dem Friedhof sind Hunderttausende Menschen begraben, die die 900 Tage dauernde Blockade der Stadt im Zweiten Weltkrieg nicht überlebt hatten. Am 27. Januar 1944 hatten Sowjettruppen die letzten deutschen Soldaten aus der Stellung um Leningrad vertrieben. Die Blockade der Stadt, die heute St. Petersburg heißt, kostete Schätzungen zufolge mehr als eine Million Menschen das Leben. Zum 75. Jahrestag des Endes der Blockade will Russland am Sonntag mit einer riesigen Militärparade der Toten gedenken. Hamburg und St. Petersburg sind seit 1957 durch eine Städtepartnerschaft verbunden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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