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Weniger Polizeihunde im Einsatz

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Weniger Polizeihunde im Einsatz

29.01.2019, 18:43 Uhr | dpa

Weniger Polizeihunde im Einsatz. Insel-Polizistin auf Hiddensee

Insel-Polizistin Martina Dominik ist mit Schäferhund Maggie am Strand auf der Ostseeinsel Hiddensee unterwegs.Foto: Jens Büttner/Archiv (Quelle: dpa)

Die AfD hat sich besorgt über den Rückgang im Bestand der Polizeihunde in Mecklenburg-Vorpommern geäußert. Seit 2014 sei die Zahl einsatzbereiter Diensthunde von 72 auf 57 zurückgegangen, berichtete AfD-Fraktionschef Nikolaus Kramer am Dienstag unter Berufung auf die Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD.

"Vor dem Hintergrund der gewaltbereiten Klientel, die bei Veranstaltungen wie G-20 in Hamburg regelmäßig auftreten, sind ausgebildete Hunde ein hervorragendes und robustes Mittel zum Schutz unserer Beamten", betonte der Oppositionspolitiker. Deshalb sei dafür Sorge zu tragen, dass die Landespolizei ausreichend Diensthunde vorhalte. "Nur so sind die Beamten jederzeit für ad hoc-Einsätze in Mecklenburg-Vorpommern gerüstet. Anstatt von Reitern zu träumen, sollte unsere Landespolizei mehr mit Kommissar Rex arbeiten", verlangte Kramer, der selbst bis zu seiner Wahl in den Landtag als Polizist tätig war.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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