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Lehrer vorzeitig in Rente: Linke fordert bessere Konditionen

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Lehrer vorzeitig in Rente: Linke fordert bessere Konditionen

30.01.2019, 14:25 Uhr | dpa

Lehrer vorzeitig in Rente: Linke fordert bessere Konditionen. Kulturministerin Birgit Hesse

Birgit Hesse (SPD), Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Stefan Sauer/Archiv (Quelle: dpa)

Rund 200 Lehrkräfte sind im Schuljahr 2016/2017 vorzeitig aus dem Schuldienst ausgeschieden. Das waren 73 mehr als Schuljahr davor, wie aus einer Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der Landtagsfraktion der Linken hervorgeht. Diesen Verlust könne sich das Land angesichts des Lehrermangels nicht leisten, sagte die Fraktionsvorsitzende Simone Oldenburg am Mittwoch und forderte bessere Konditionen für die Pädagogen.

So müsse jede Überstunde bezahlt oder in Freizeit abgegolten werden. Dies sei bisher nicht der Fall. "Derzeit wird noch nicht einmal ein Drittel aller geleisteten Überstunden vergütet oder als Freizeit gewährt", sagte Oldenburg. Sie warf Bildungsministerin Birgit Hesse (SPD) vor, die Augen vor der Situation zu verschließen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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