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Linke sieht erhebliche Defizite in der Schulpolitik

Schwerin  

Linke sieht erhebliche Defizite in der Schulpolitik

31.01.2019, 00:54 Uhr | dpa

Linke sieht erhebliche Defizite in der Schulpolitik. Simone Oldenburg

Simone Oldenburg (Die Linke) ist zu sehen. Foto: Jens Büttner/Archiv (Quelle: dpa)

Nach Überzeugung der Linken ist Mecklenburg-Vorpommern nicht gegen Probleme im Bildungssystem wie Lehrermangel, Unterrichtsausfall oder zu große Klassen gewappnet. "Die Landesregierung steht den gravierenden Mängeln weitgehend hilf- und ideenlos gegenüber. Ihre Lösungen erschöpfen sich weitgehend in Arbeitsgruppen und Modellprojekten", sagte Fraktionschefin Simone Oldenburg am Donnerstag zum Abschluss der dreitägigen Winterklausur in Banzkow bei Schwerin. Größte Herausforderung sei die Gewinnung von Lehrkräften, da nicht nur altersbedingt ausscheidende Pädagogen ersetzt, sondern zusätzlich Lehrer gewonnen werden müssten. Oldenburg verwies auf Berechnungen, wonach 280 Extra-Lehrer erforderlich seien, um der gestiegenen Zahl von Schülern gerecht zu werden. 400 Pädagogen seien nötig, um den Unterrichtsausfall merklich zu senken, und 80 Stellen für Mentoren in der Referendarsausbildung.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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