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Messer gegen Mitbewohner: Mann bestreitet Tötungsabsicht

Frankfurt am Main  

Messer gegen Mitbewohner: Mann bestreitet Tötungsabsicht

31.01.2019, 01:17 Uhr | dpa

Messer gegen Mitbewohner: Mann bestreitet Tötungsabsicht. Justitia

Eine modellhafte Nachbildung der Justitia. Foto: Volker Hartmann/Archiv (Quelle: dpa)

Mit einem Teilgeständnis hat am Donnerstag vor dem Landgericht Frankfurt der Prozess um eine blutige Messerattacke begonnen. Der Angeklagte räumte ein, seinen Mitbewohner in den Bauch gestochen zu haben. Dies tue ihm leid, sagte der 29-Jährige aus Pakistan. Er verneinte aber jede Tötungsabsicht und nannte auch keinen Grund für den Angriff.

Die Anklage wirft dem 29-Jährigen versuchten Totschlag vor. Als Motiv für die Gewalttat vermutet die Staatsanwaltschaft einen Streit über die Mietnebenkosten. Das Opfer soll sich der Zahlung von 600 Euro verweigert haben.

Der Vorfall hatte sich im April vergangenen Jahres in einer Wohnung in Eppstein ereignet. Der an der Brustschlagader schwer verletzte Mann flüchtete nach dem Angriff auf die Straße. Dort verständigte er den Notarzt. Eine Operation konnte das Opfer retten.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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