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Labbadia: Personalsituation ohne Neuzugänge "schmaler Grat"

Wolfsburg  

Labbadia: Personalsituation ohne Neuzugänge "schmaler Grat"

31.01.2019, 13:35 Uhr | dpa

Labbadia: Personalsituation ohne Neuzugänge "schmaler Grat". Bruno Labbadia

Wolfsburgs Trainer Bruno Labbadia ist in der Arena. Foto: Peter Steffen/Archiv (Quelle: dpa)

Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg muss am Samstag bei Hertha BSC wohl auf Angreifer Admir Mehmedi und Kapitän Josuha Guilavogui verzichten. Mehmedi leidet unter Adduktorenproblemen und Guilavogui ist nach einer Oberschenkelzerrung noch nicht wieder fit. Beide Spieler konnten in dieser Woche noch nicht am Mannschaftstraining teilnehmen. "Es steht auf wackligen Füßen", sagte Trainer Bruno Labbadia am Donnerstag zum fraglichen Einsatz Mehmedis.

Vor allem der Ausfall des Schweizers schmerzt den VfL-Coach, dem in Daniel Ginczek ein weiterer wichtiger Angreifer wegen einer Bänderverletzung noch länger fehlt. Dennoch entschied sich Sportchef Jörg Schmadtke aus wirtschaftlichen Gründen gegen Nachverpflichtungen im Winter. "Es gab einfach klare Vorgaben. Die Geschäftsleitung hat entschieden, dass wir nicht mehr machen können", sagte Labbadia und sprach angesichts der personellen Situation von einem "schmalen Grat": "Das Toreschießen wird jetzt natürlich schwieriger."

Labbadia sagte indes auch, dass er die Entscheidung nachvollziehen könne, forderte aber Rückendeckung bei möglichen Rückschlägen ein: "Im Fußball ist es nur dann oft ein Problem, das auch durchzustehen. Dann muss man auch sagen, wir brauchen halt Zeit. Die wird einem im Fußball nicht immer gegeben." Labbadia hatte den Fast-Absteiger der Jahre 2017 und 2018 trotz Verletzungsproblemen bereits in der Hinserie auf Platz fünf geführt, die ersten beiden Spiele der Rückrunde beim FC Schalke und gegen Bayer Leverkusen aber verloren.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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