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Landesdatenschützer verbietet Video-Überwachung in Schwerin

Schwerin  

Landesdatenschützer verbietet Video-Überwachung in Schwerin

01.02.2019, 13:55 Uhr | dpa

Landesdatenschützer verbietet Video-Überwachung in Schwerin. Landesdatenschutzbeauftragter Heinz Müller

Der Landesdatenschutzbeauftragte Heinz Müller. Foto: Stefan Sauer/Archiv (Quelle: dpa)

Der Landesdatenschutzbeauftragte Heinz Müller hat die Videoüberwachung des Schweriner Marienplatzes verboten. Die Aufnahmen der acht Kameras würden unverschlüsselt per Funk in das Schweriner Polizeizentrum übertragen, begründete er am Freitag seine Entscheidung. Eine angemessene Sicherheit der Daten der Bürger sei damit nicht gewährleistet. Das Innenministerium hatte wiederholt betont, dass die gewählte Verschlüsselung in der Übertragungsstrecke ausreichend sei, um das Abgreifen von Daten von außen zu verhindern. Die Datenschutzgrundverordnung schreibe keine Ende-zu-Ende- Verschlüsselung vor, wie sie der Landesdatenschutzbeauftragte verlange. Die Videoüberwachung war im Dezember gestartet worden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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