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Kabinett berät über Bundesratsinitiative gegen Funklöcher

Schwerin  

Kabinett berät über Bundesratsinitiative gegen Funklöcher

05.02.2019, 02:40 Uhr | dpa

Kabinett berät über Bundesratsinitiative gegen Funklöcher. Aufschrift "Kein Netz" auf einem Bildschirm

Die Aufschrift "Kein Netz" ist auf dem Bildschirm eines Mobiltelefons zu sehen. Foto: Inga Kjer/Archiv (Quelle: dpa)

Im Kampf gegen Funklöcher will Mecklenburg-Vorpommern den Bund stärker in die Pflicht nehmen. Dazu plant die Landesregierung eine Bundesratsinitiative, die auf eine flächendeckende Mobilfunkversorgung in ganz Deutschland zielt. Das Kabinett befasst sich auf seiner Sitzung am Dienstag in Schwerin mit dem Entwurf, den Infrastrukturminister Christian Pegel (SPD) vorstellen wird. Zur nächsten Bundesratssitzung Mitte Februar soll die Initiative dann in die Länderkammer eingebracht werden, kurz bevor vom Bund die hoch leistungsfähigen 5G-Frequenzen versteigert werden. Mecklenburg-Vorpommern plädiert dafür, die Vergabe an die Gewährleistung einer flächendeckenden Versorgung zu knüpfen und dafür gegebenenfalls auf Milliarden Einnahmen für den Bund zu verzichten.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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