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Innovationen aus Sachsen sollen Krankenhauskeime stoppen

Geyer  

Innovationen aus Sachsen sollen Krankenhauskeime stoppen

06.02.2019, 06:24 Uhr | dpa

Innovationen aus Sachsen sollen Krankenhauskeime stoppen. Gelpad

Hygienefachkraft Anke Preußner vom Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden hält ein Gelpad mit einer mikrobiologischen Probe von einem Gardinenstoff. Foto: Sebastian Kahnert/Archiv (Quelle: dpa)

Zwei Innovationen aus dem Sachsen sollen helfen, gefährliche multiresistente Erreger (MRSA) zu stoppen. Ein Hightech-Gewebe will die Keime mithilfe von Silber-Ionen abtöten. "Nach einer Laborstudie im vergangenen Jahr testen wir das Material nun in der Praxis", sagte Jörg Brändl der Deutschen Presse-Agentur. Dazu werden die Textilien des gleichnamigen Unternehmens aus Geyer (Erzgebirgskreis) ein halbes Jahr lang in der Dresdner Uniklinik und dem Elblandklinikum Meißen in einer Studie geprüft. Entwickelt wurde das Gewebe von einer Spezialweberei aus Crimmitschau.

Ebenfalls aus dem Erzgebirge stammt die Idee für einen keimfreien Edelstahlfußboden, der sich wie Laminat verlegen lässt. Den Prototyp entwickelte Raumausstatter Volker Queck im Alleingang. Aktuell sucht er für seine Entwicklung, auf die er ein europaweites Patent hält, nach einem Produzenten.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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