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Vermarktung von Streuobst soll Wiesen schützen

Rehburg-Loccum  

Vermarktung von Streuobst soll Wiesen schützen

06.02.2019, 11:28 Uhr | dpa

Vermarktung von Streuobst soll Wiesen schützen. Streuobstwiese

Äpfel auf einer Streuobstwiese. Foto: Patrick Seeger/Archiv (Quelle: dpa)

Um die ökologisch wichtigen Streuobstwiesen zu erhalten, soll die Vermarktung des dort angebauten Obstes verbessert werden. Zu diesem Zweck haben sich am Mittwoch rund 100 Teilnehmer zur 1. Niedersächsischen Streuobsttagung in Rehburg-Loccum getroffen. Es gebe eine Handvoll Landwirte in Niedersachsen, die versuchen, von der Vermarktung des Obstes zu leben, sagte Maximilian Heller vom Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen. "Wir wollen ein Kommunikationsnetzwerk schaffen zwischen Erzeugern und Verarbeitern", sagte er. Wie viele Streuobstwiesen in privater und öffentlicher Hand es in Niedersachsen gibt, ist nicht bekannt - derzeit läuft eine Kartierungsinitiative vom Bund Umwelt und Naturschutz Deutschland.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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